Die Drahtzieher der Flüchtlingskrise

Eine Freundin hat diesen Text verfasst, den ich euch nicht vorenthalten möchte: 

 

Der alte Jockel blickte lächelnd auf den kleinen Timmy herab. Der Junge kam ihn oft besuchen, wenn er im kleinen Cafe an der Ecke saß.

„Hallo,“ sagte Jimmy und setzte sich auf den Stuhl ihm gegenüber. Jockel schloss seinen Laptop.

„Hallo Timmy.“

„Du kennst dich doch mit Politik aus,“ sagte Timmy zaghaft.

Jockel winkte bescheiden ab. „Ich reim mir nur hier und da was zusammen.“

„Also,“ sagte Timmy, „die Merkel hat doch im Herbst gesagt, sie will die Fluchtursachen bekämpfen. Das fand ich sehr schön, ich dachte, endlich tut jemand was gegen Krieg und Hunger und Leid. Aber jetzt ist schon Juni, und es kommen zwar weniger Flüchtlinge zu uns, aber mein Papa meinte, das liegt nur daran, dass so eine Rute im Balken gesperrt ist…“

„Du meinst die Balkanroute,“ warf Jockel ein.

„Und es sind schon wieder viele Menschen ertrunken. Also, die fliehen immer noch. Wollte Merkel nicht was dagegen tun?“

Jockel runzelte nachdenklich die Stirn. „Selbst wenn sie wollte, kann sie die Gründe der Flucht nicht so schnell aus der Welt schaffen.“

Timmy blickte ihn groß an. „Meinst du, sie will gar nicht?“

„Vermutlich nicht,“ erwiderte Jockel. „Da hätten zu viele der wirklich Mächtigen etwas dagegen.“

„Aber sie ist doch Kanzlerin, da muss sie doch nicht auf andere hören?“ rief Timmy.

„Naja,“ meinte Jockel, „die Regierung besteht nicht nur aus der Kanzlerin, da sind noch andere Politiker, mit denen sie sich einigen muss. Die Mehrheit beschließt. Und meistens beschließen die Politker das, was die Wirtschafts- und Industriebosse wollen.“

„Warum?“

„Die haben das Geld, die Macht und den Einfluß,“ erklärte Jockel.

„Aber warum wollen die Wirtschaftsbosse nichts gegen Krieg, Hunger und Leid tun?“ fragte Timmy.

„Weil sich damit Geld machen lässt,“ erwiderte Jockel. „Und sie wollen immer mehr Geld, das ist eine Art Sucht. Wenn man nun tatsächlich vor Ort helfen würde Frieden zu schaffen, anstatt Konflikte zu schüren und Waffen zu liefern, würde es zwar den Menschen in Afrika und Arabien helfen. Aber dann könnten sie womöglich selber über ihre Bodenschätze bestimmen – und davon haben sie reichlich. Die Industriestaaten könnten nicht mehr so viel Gewinn machen, würden die Gelder, die beim Waffenhandel fließen, verlieren, und auch ihren Machtstatus.

Außerdem sind Flüchtlinge gut für’s Geschäft.“

Timmy sah Jockel groß an. „Die anderen in der Schule sagen immer, die Flüchtlinge kosten uns so viel.“

Jockel zuckte mit den Schultern. „Ach was, die Wirtschaft profitiert von ihnen. Sie brauchen Wohnraum, es muss Nahrung, Kleidung, Möbel und mehr produziert werden. Aus Sicht der Wirtschaft sind das lauter neue Konsumenten!“

Jockel blickte Timmy traurig an. „Das ist eine große Geldmacherei. Dass die Menschen dort, wo sie herkommen und auf dem Weg hierher zu Hunderttausenden umkommen, wird in Kauf genommen. Es werden sogar absichtlich Kriege geschürt, meist sogar in den Ländern Arabiens, die vorher am fortschrittlichsten waren. Um es vor uns einfachen Menschen zu rechtfertigen, wird der jeweilige Machthaber in dem Land als grausamer Despot dargestellt – oft sogar mit erfundenen Geschichten.“

„Aber du hast mal gesagt, es stimmt nicht, dass unsere Medien von der Regierung kontrolliert werden?“ fragte Timmy.

„Werden sie auch nicht,“ erwiderte Jockel. „Aber die Journalisten haben oft gar nicht die Zeit, zu kontrollieren, ob die offiziellen Meldungen den Tatsachen entsprechen. Sie stehen in großer Konkurrenz zueinander, keiner will der Letzte sein, der eine Meldung bringt. Und Geschichten über grausame Diktatoren in Nahost bringen Einschaltquoten, beziehungsweise Leser. Auch im Journalismus geht es letztendlich um Geld.“

Timmy sah Jockel mit großen Augen an. „Dann wird es immer so weitergehen?“

„Ich weiß nicht,“ Jockel zuckte mit den Schultern. „Die Menschen hinterfragen und informieren sich mehr. Das ist schon mal ein guter Anfang. Im Internet kann man einige interessante Hintergrundinformationen finden. Leider auch viel geschwurbelten Blödsinn. Den Blödsinn von echten Informationen zu unterscheiden, ist wirklich schwierig. Aber deine Generation wächst mit dem Internet und den ganzen Möglichkeiten auf. Vielleicht lernt ihr besser, damit umzugehen, die richtigen Fragen zu stellen und schließlich was zu ändern.“

Jockel lächelte Timmy an. „Du stellst zumindest die richtigen Fragen.“

Christine Höfig

Von der Suche der Menschen nach ihrem reinen Ich

 

 

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,

aber bei der Unendlichkeit des Universums bin ich mir noch nicht ganz sicher

(Zitat Einstein)

Einstein war ein schlauer Mensch, denn er hat als Wissenschaftler Unbeweisbares in seine Arbeiten mit einbezogen. Die Quanten wurde ein Erklärungsversuch für Leben. Ich bin seit vielen Jahrzehnten ein leidenschaftlicher Beobachter der Systeme unserer Erde. Die derzeitige stoffliche Welt der Menschen ist mir bestens vertraut und bewusst, deshalb urteile ich so hart über unser Zusammenleben auf dem Planeten Erde. Die Sprache, in der ich schreibe, soll anprangern, soll Salz in die Wunden der oberflächlichen Lebensstile der Menschen streuen.

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Dieses Leben der Menschen, es dauert 50 oder 100 Jahre auf dieser Erde. Übrigens, unsere Erde ist laut Wissenschaft eine von mindestens 200 Milliarden Planeten, die über ein ähnliches Sonnensystem wie unsere Erde verfügen, in unserem bisher bekannten Universum.

Nicht mal mikroskopisch lang ist also der Lebenszyklus eines Menschen auf der Erde. Trotz alledem meinen die meisten Menschen, in ihrer Lebenszeit etwas Stoffliches hinterlassen zu müssen, um ihrem ICH, um ihrer Bewusstheit gerecht zu werden.

Viele ahnen aber, das zeigt auch die ständig ansteigende Zahl von Suiziden, das ICH gleicht einer Fata Morgana. Dummerweise bedeutet Selbstverwirklichen für die Masse der Menschen, ich muss meinen Lebensweg zusammen mit meiner Fata Morgana selbst bestimmen, damit ich mit den Anforderungen meiner Kultur konform gehen kann. Wichtig ist für sie Fortpflanzung, denn sie hoffen, mit der Weitergabe ihrer Gene den Tod überlisten zu können. Dieser ICH-Mensch benötigt für seinen toten Körper eine schön gelegene Grabstätte, wenn’s geht mit Talblick, oder ein Mausoleum, am Besten noch was zum Essen in die Kruft, so wie es die Pharaonen praktizierten. Weiterleben ohne die Körperlichkeit können ihre Gehirne nicht nachvollziehen.

Menschen gründen also ihre lebensweisenden Entscheidungen auf Erfahrungen ihres Lebens, das weniger als eine Mikrosekunde dauert, gemessen an den Ausmaßen des Universums. Tipps, Ratschlägen und Vorschriften von Mitmenschen, ihrem Kulturzeitalter, ihrem Wirtschaftssystem und ihren Regierungen folgen sie meist herdenartig. Dass diese Werbeprogramme der beratenden oder befehlenden Mitmenschen deren Eigen-Zwecken dienen, das ahnen sie nicht einmal. Letztendlich arbeitet aber die Masse Mensch für andere, egal ob als Millionäre oder Tagelöhner, egal ob es sich um Mächtige oder Ohnmächtige handelt. Sie sind unfähig, ihre Träume zu verstehen……, aber zum Helfer Traum später.

Oft meinen sie, ihre Fortpflanzungsorgane seien dazu da, um an ihre Lebensziele zu kommen, Lebenssinn zu erhalten. Sie werfen Kinder in die Welt und fühlen sich nach einer solchen Neugeburt wie siegreiche Gladiatoren im alten Rom. Von ihrem Nachwuchs erwarten sie ein schnelles, effizientes Eintauchen in die Geld-Macht-Gesellschaft, in den Fluss der vordergründigen Dinge. In armen Ländern wollen Menschen über Kinder dazu noch die Sicherheit ihres eigenen Lebens ausdehnen. In beiden Fällen ist das Wort Missbrauch angemessen. Gruppen grenzen sich ab, die Reichen von den Armen, die Starken von den Schwachen, die Manipulierer von der Herde, die Führer von den Geführten. Sie kennen aber weder die Grenzen von stofflichen Digen, noch die Grenzen ihrer eigenen Dummheit. (siehe Zitat Einstein) Die sogenannten unkultivierten und auch die sogenannten kultivierten Menschen sind auf Grund ihrer Anzahl Feinde der Natur geworden. Ihren Gott benützen sie als Bundesgenossen wider die Natur. Die US-Amerikaner sind da führend. Wer wirtschaftlich erfolgreich ist, steht Gott ganz nahe. Dieser Glaube führte uns in den sogenannten Brutal-Kapitalismus, der uns möglichst umfassend beherrschen muss, um erfolgreich zu sein.

 

Schützendes Licht

Schützendes Licht

 

Die Menschenart unserer Erde wirft sich selbst immer noch gegenseitig aus dem Lebensspiel. Sie führen Kriege, oder lassen sie führen, wissen nicht, dass sie damit nur mit tödlichen Machtgefühlen spielen. Sie bevorzugen Gewalt als Konfliktlöser, obwohl sie ahnen, dass sie damit ihre Gehirne kurzschließen.

Wir Menschen haben riesige Denkapparate als Hardware, besser gesagt, wir haben die meisten Verschaltungsmöglichkeiten (Synapsen) der Lebewesen dieser Erde. Wir können sogar unser ICH analysieren. Was machen wir aber mit diesen Möglichkeiten?

Die Gehirnwindungen der Menschen hätten die Fähigkeit nach zu vollziehen, dass sie „Götter im Werden“ sind. Aber was machen diese behinderten Götter, sozusagen Götter im geistigen Rollstuhl? Sie lassen sich erniedrigen, lassen sich manipulieren, setzen sich selbst Grenzen, oft grenzenlos hoch. Die sogenannten „Mehrwert- Menschen“ pflegen den Nachwuchs, ziehen ihn groß, bereichern sich an stofflichen Gütern, um dann Prostatakrebs, Herzinfarkt, usw. zu bekommen. Sie koten täglich in ein Erdloch in der Dritten- Welt, oder in eine High-Tech-Schüssel in einer Megastadt, war‘s das, ist es das? Leider tickt sie so, die Masse-Mensch, sagt Johannes der Beobachter, denn sie wissen ja nicht, was sie tun, sie wissen nicht, warum sie die Erde bevölkern. Sie wissen nicht einmal, warum sie über sich selbst nachdenken können, obwohl in jedem spirituellen Buch steht: Es ist nicht wichtig, was ich tue, sondern welche Gefühle ich bei diesem Tun bekomme.

Sie wissen nicht, dass sie „Götter im Werden“ sind, sie meinen, der Gott des Urknalls ist irgendwo über ihnen, unter ihnen oder außerhalb von ihrem oft erbärmlich gefühlten ICH. Insbesondere die High-Tech-Schüssel-Koter befassen sich erst kurz vor ihrem Abtritt in den Tod mit Gott und damit dem Sinn des Lebens.

Hätten sie über ihren Lebensweg erfahren, dass sie Götter im werden sind, würden sie auch wissen, dass Gott unbegrenzte Freude hat. Was sollte ein Gott sonst haben, frage ich euch? Denkt man logisch, kann man nur die pure Freude, das pure Glück einen Gott nennen. Wenn man jetzt rekapituliert, welche kraftvolle Freude eigentlich in jedem Menschen steckt, wie freudvoll er lieben kann, ist es nachvollziehbar, dass er ein Gott in der Entstehung ist, wenn er mit Empathie und Liebe lebt.

Einen Gott, der außerhalb der Menschen existiert, müsste man einen Verbrecher nennen im Angesicht von Schmerz und Leid auf den Lebenswegen. Für Schmerz und Leid ist aber unsere Menschen-Erde, sind ihre Bewohner, die Götter im Werden, also wir Menschen verantwortlich. Schmerz und Leid ist letztendlich die Triebfeder, um unser Wissen und Gewissen auszubauen. Schön wäre, wenn der Mensch endlich begreifen würde, dass er nur mit Information, Wissen, ein wirklicher Gott werden kann. Leider klammert sich der größte Teil der Menschen an Informationen aus unseren derzeitigen, brüchigen, stofflich orientierten Systemen, in einem Zeitalter, das Änderungen hin zum Psychischen nötig hat.

Wer verwehrt uns die Vorstellung, dass es in unserem Urknallsystem Planeten ähnlich der Erde gibt, auf dehnen Manipulation, Gewalt, Kriege nicht mehr nötig sind? Fragt man die Grundlagenforscher nach Gott, sagen sie: Gott ist das „ Absolute Wissen“. Die Menschen könnten über den Status „ Gott im Werden“ die Lebensangst verlieren. Was würde auf der Welt nicht alles in Liebe geschehen, wenn es diese Angst nicht gäbe? Die Angst ist die Grundlage von Neid und Gier, zwei Geiseln der Menschheit. So aber wird es mir, dem Beobachter, oft schlecht vor lauter Kopfschütteln über die sogenannte Krone der Schöpfung!

AktFreude, Gefühle, und der immer noch im dunklen gelebte Orgasmus ist etwas absolut Göttliches, Wertvolles in der atomaren stofflichen Welt. Aber was wird da aus einem, ich nenne es „Gottesgefühl“ gemacht? Samenerguss wird mit schneller, höher, weiter, mächtiger, gleichgesetzt oder totgeschwiegen.

Ich, Johannes der Beobachter, der Sohn von Till Eulenspiegel, habe einen Traum. Meine geheime Hoffnung ist, bei einem Orgasmus endgültig in das Reich der Träume gehen zu können. Ich weiß, dort herrschen die Gefühle, ich bin „Alles was ist“, „Ich liebe Alles“ dort bin ich bei „Allem“ zu Hause, dort ist meine „wahre“ Heimat.

Aber was machen die Menschen mit ihren ICH-Gefühlen? Diese Fata Morgana ICH Mensch will bestimmen, er will Macht ausüben, sein ICH will bewundert werden, zumindest eine Straße sollte nach mir, meinem ICH benannt werden. Solch Mächtige sind oft gefährlich, sie opfern sich gerne für ihren Klan, ihr Volk für ihre Religion, denn dann darf man auch bedenkenlos Gewalt anwenden, sogar töten. Manipulierer geben ihm das Gefühl, dass er auch noch beim Töten ein guter Mensch ist. Würden die Menschen wissen, dass Krieg nur ein Zeitraffer ist, ein Zeitdieb, würden sie vorsichtiger mit ihm umgehen. Bedenkt man, noch nie hat es auf dieser Erde eine Minute gegeben, in der nicht irgendwo Krieg gespielt wurde. Jetzt bekomme ich wieder dieses Kopfschütteln.

Wie hat Einstein gesagt: „ Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei der Unendlichkeit des Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher“.

Übrigens: Ich habe erfahren, auch Nicht-Wissen kann Spaß machen, solange es um stofflich vergängliche Dinge geht. Nur mein Traum weiß, was ich wissen muss, um meinen Freudefaktor möglichst hoch zu halten. Lasst mich weiter träumen, wie es die Aborigines und andere archaische Völker gesagt haben, bevor sie kultiviert wurden. Diese Naturvölker wussten, wir leben in einer Traumwelt. Sie wussten, sie gehen nur Traumpfade, bis die sogenannten Kultivierten kamen und ihnen sagten, sie sollen nach dem Gott suchen, der außerhalb irgendwo von ihrem ICH existiert und residiert. Meist in großen spektakulären Häusern mit hohen Türmen. Solltet ihr lieben Menschen diesen edlen, unfehlbaren, allwissenden, allmächtigen, liebevollen Gott nicht finden in eurem mikroskopisch kurzen Leben, weil ihr hungrig in Hütten lebt oder das Hamsterrad der Wirtschaftssysteme drehen müsst, bekommt ihr einen neuen Versuch, den Gott zu finden, versprechen viele Religionsvertreter ihrer Herde zur Beruhigung.IMG_3711

Noch dreister handeln Gottes-Vertreter, die auch noch festlegen: Ihr dürft nur an meinen und einen Gott glauben, ihr dürft nur seine Gesetze befolgen, denn nur dann werdet ihr nicht bestraft werden, in sein Himmelreich eingehen können, das ewige Leben erhalten. Das mit dem ewigen Leben ist ja auch ok, aber die Regeln und die Gesetze der Religionen verhindern die Freiheit im Kopf. Ewiges Leben, von dem wir alle träumen, ohne Freiheit ist wohl der schlimmste Zustand, den wir uns vorstellen können. Freiheit, das weiß man, ist das höchst wichtigste Gut, das Menschen erlangen können. Freiheit steht an erster Stelle, wenn Menschen nach ihren Wünschen gefragt werden. Danach kommt der Partner, die Kinder, Familie, Geld. Eine Religion, die festlegt, die Gesetze und Gebote erlässt, begeht Freiheitsberaubung, und Freiheitsberaubung ist strafbar.

Aber was versteht die Herde Mensch unter Freiheit? Ich sehe da aufgerissenen Mäuler in Stadien, fahnenschwingend, im Chor brüllend. Ich sehe da Menschen, die brandschatzend über symbolträchtige Plätze jagen und den Tod von Mitmenschen fordern. Ich sehe da Milliardäre, die in ihrem Geld-Macht-Reichtum schwelgen. Ich sehe da sogenannte Prominente, die sich an den Kommerz verkaufen. Leider sind in den Führungspositionen Soziopathen sechsfach überrepräsentiert. Soziopathen sind Bankräuber oder Bankenvorstände und immer narzisstisch. Die wenigsten findet man in sozialen und Pflege-Berufen. (Info. Wikipedia) Jede weltliche Macht fördert den Narzissmus, baut das narzisstische Potential aus, das in jedem von uns steckt. Nur über unsere Gefühlswelt können wir erkennen, wann und wo wir Mitmenschen weh tun.

Alles glauben sie, die Wissenden und Nicht-Wissenden, die mächtigen und die ohnmächtigen Menschlein, aber sie können nicht erfassen, dass sie in ihrem Erdenleben Götter, Götter in der Entwicklung sind. Sie suchen Gott außerhalb ihres ICH‘ S, bei ihrem Fata Morgana ICH, aber nicht bei ihrem wahren ICH.

Vor einiger Zeit verlor der schwäbischer Milliardär, Adolf Merckle, ein sogenannter Geld-Macht-Mensch oder Mehrwertschaffer, sein Imperium. Er hatte keine Milliarden, sondern nur noch ein Vermögen aus Millionen. Er wurde vom Kapitalistischen System schneller betrogen, als er selbst betrügen konnte. Sein Geld-Macht ICH, seine Ängste und der Größenwahn haben ihn dazu getrieben, sich vor einen Zug zu werfen. Bedenkt man den Schrecken, den er reisenden Menschen eingejagt hat, muss man sich für ihn entschuldigen mit dem harten Worten: Ein Koter weniger auf der Erde ist die Folge seines finalen Tuns.

Adler3Aber auch ein Adolf Merckle hat wie eine Mutter Theresa, wie ein Einstein, wie ein Stalin, wie ein Gandhi usw. „nur“ seinen Traum gelebt. Alle Träume wollen aber verwirklicht werden, bei all den Milliarden von Menschen auf der Erde. Ich wiederhole mich, realisieren sollten die Menschen, um ihren Größenwahn zu dämpfen, was es bedeutet, dass es mindestens 200 Milliarden mal in dem bisher bekannten Universum die Konstellation Erde Sonne gibt. Es bleibt der Schluss, das Universum ist unendlich belebt, da die Masse der Träume unendlich ist. Das Universum ist dazu da, um eine unbegrenzte Anzahl von Träumen und Träumern zu realisieren.

Dazu darf sich jede einzelne Bewusstseinseinheit auf unserer Erde als Mitwirkender, als Mitbestimmer im Urknall-Theater sehen. Er darf sich auch noch über die Energie seiner Gefühle als Kraftstoff-Lieferant für das Universum betrachten. Das Universum benötigt jeden Einzelnen von uns. Das Universum benötigt und sucht aber auch Götter, die es nicht mehr nötig haben, in stofflicher Form präsent zu sein.

Übrigens, inzwischen haben Wissenschaftler herausgefunden, dass der Informationsfluss der Träume und Gedanken schneller ist als die Lichtgeschwindigkeit.

Hat ein einzelner Mensch seine Traumsprache gelernt, verfügt er über den Helfer Traum. Er kann ihn im Laufe seines Lebens zu seinem Führer machen. Es wird ihm dann auch möglich sein, diesem Führer Verantwortung im stofflichen Leben zu übertragen.

Meine Kunst und Texte Sammlung trägt den Titel: „Mythos Wunschkraft. Wir Menschen sind organische Wesen, die für ihre Schöpfer den Kraftstoff generieren.“

In meinen Kunstwerken verbinde ich die Kunst mit dem Traum. Ich bringe den Traum damit auf unsere Erde.

 

Johannes Hoffrohne

www.wunsch –kraft.de